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Das Hypnose-Gefühl ist vergleichbar mit einem wunderschönen Gefühl von tiefer Entspannung. Hypnotisiert bist du sehr entspannt und dieses tolle Gefühl bleibt meist noch Stunden oder sogar Tage nach der Hypnose erhalten. In Hypnose kannst du weiterhin deine Umwelt wahrnehmen und würdest z. B. auch das Klingeln eines Handys hören.
Hypnose ist ein natürlicher Zustand. Du gehst täglich mehrmals in Hypnose. Immer dann, wenn du tagträumst, bist du bereits in einem Zustand leichter Trance. Menschen unterscheiden sich darin, wie leicht und wie intensiv sie auf hypnotische Suggestionen reagieren. Eine wichtige Voraussetzung ist die Bereitschaft, sich auf den Prozess einzulassen. Hypnosefähigkeit kann sich durch Erfahrung und Übung verbessern, dennoch reagiert nicht jeder Mensch gleich stark auf Hypnose. Es kann als Fähigkeit betrachtet werden, die man sich gewissermaßen antrainiert. Hier kannst du deine Hypnotisierbarkeit testen.
Du wirst aufgefordert, dir etwas vorzustellen, wie beispielsweise einen Strand. Bei jeder Vorstellung gilt: Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Du kannst in deiner Vorstellung alles so gestalten, dass es für dich optimal ist. Wirst du z. B. gebeten, dass du dir einen Strand vorstellst, kannst du den Strand so konstruieren, dass es dein ganz persönlicher Traumstrand ist. Das mag für den einen ein kilometerlanger weißer Sandstrand sein, für den anderen ist es eine kleine versteckte Bucht oder ein belebter Stadtstrand. Vorstellungskraft hat keine Grenzen!
Hoch suggestibel zu sein, wird in unserer Gesellschaft häufig gleichgesetzt mit Willensschwäche. Doch diese Annahme ist falsch. Menschen, die suggestibel sind, können sehr gut visualisieren und sie haben einen guten Zugang zu ihrem Innenleben. Zudem sind sie fähig, sich gut zu konzentrieren und äußere Suggestionen in ihrem inneren Erleben zu repräsentieren. Damit soll weder gesagt werden, dass intelligente Menschen garantiert eine tiefe Trance (Somnambulismus) erreichen, noch, dass Menschen, die keine tiefe Trance erreichen, weniger intelligent sind. Es soll verdeutlichen, dass ein somnambuler Zustand nichts mit einer Willensschwäche zu tun hat.

Einigen Menschen gelingt es, bei ihrer ersten Hypnose den Zustand des Somnambulismus zu erreichen. Andere schaffen es durch regelmäßiges Üben, wie z. B. mit den Hypnoji Übungen. Wieder anderen gelingt es nicht, einen tiefen Trancezustand zu erreichen. Es ist für ein Hypnocoaching glücklicherweise nicht notwendig, dass du in eine tiefe Trance gelangst. Ein leichter Trancezustand ist ausreichend. Solltest du den Somnambulismus erreichen können, ist es möglich, dass du beispielsweise Halluzinationen hast oder dein Arm schwebt. Du weißt selbstverständlich jederzeit, dass du gerade in Hypnose bist, auch wenn du (hypnotisiert) am Strand liegst oder auf dem Mond spazieren gehst.

Ja. Es passiert beispielsweise häufig, dass ein Hypnotisand zur Toilette muss, da sich der Körper in einer tiefen Entspannung befindet. Solltest du während deiner Hypnose den Drang verspüren, zur Toilette gehen zu müssen, ist es wichtig, dass du die Augen öffnest und deinen Coach informierst. Eine volle Blase oder andere Unannehmlichkeiten ziehen die Aufmerksamkeit auf sich, was den Erfolg der Hypnose verringern kann. Du kannst dich jederzeit aus einer Hypnose holen und danach wieder hypnotisiert werden.
Nach deiner Hypnose fühlst du dich entspannt. Du kannst zur Arbeit gehen, Freunde treffen usw. Manche Hypnotisanden verspüren eine aktivierende Energie, wie nach einem erholsamen Schlaf. Andere berichten von einer leichten Müdigkeit.
Ja. Du kannst die Wirksamkeit deiner Hypnose bedeutend beeinflussen. Um ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist es wichtig, dass du während der Hypnose gut mitarbeitest. Wichtig ist auch, dass du dich selbst nicht unter Druck setzt, wenn du dir bestimmte Dinge weniger gut vorstellen kannst. Vertraue darauf, dass dich dein Unterbewusstsein bestmöglich unterstützt.

Komm möglichst in einem Zustand zum Termin, in dem du dich gut auf die Hypnose einlassen kannst. Wenn dich größere Mengen Koffein unruhig machen, reduziere sie am Tag des Termins entsprechend. Es ist empfehlenswert, in den ersten 24 Stunden nach deiner Hypnose nicht mit anderen darüber zu sprechen. So kannst du deine Erfahrungen zunächst ungestört auf dich wirken lassen, ohne dass Meinungen oder Bewertungen anderer Menschen deine eigenen Eindrücke beeinflussen.

Nein, hypnotisiert bist du nicht bewusstlos. Du kannst deine Umwelt weiterhin wahrnehmen. Hypnose ist keine Bewusstlosigkeit und keine Ohnmacht. In einer Hypnose ist es sogar erwünscht, dass du alles wahrnehmen kannst, damit du auch die Stimme deines Hypnocoachs hörst.
Da du während deiner Hypnose nicht bewusstlos bist, wirst du keine Geheimnisse preisgeben. Du erzählst deinem Hypnocoach nur die Dinge, die du auch im Wachzustand mitteilen würdest.
Hypnose kann dich dabei unterstützen, unerwünschte Verhaltensweisen zu verändern, persönliche Leistungen zu verbessern und dein allgemeines Wohlbefinden zu stärken.
Hypnose schafft einen Zustand fokussierter Aufmerksamkeit, in dem intensiv mit Suggestionen, Vorstellungen, emotionalen Verknüpfungen und automatischen Reaktionsmustern gearbeitet werden kann. Dabei können neue Lernerfahrungen entstehen. Wie bei anderen Lernprozessen können damit neuroplastische Veränderungen im Gehirn einhergehen. Welche neuronalen Mechanismen für die Wirkung hypnotischer Suggestionen im Einzelnen verantwortlich sind, ist wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt.
Online Hypnose ist ideal, wenn du Anfahrtswege vermeiden möchtest. Die Hypnose Praxis bietet ein fokussiertes Hypnocoaching mit zusätzlichen Möglichkeiten.

Online Hypnose – Vorteile

  • Keine Anfahrt
  • Vertraute Umgebung

Online Hypnose – Nachteile

  • Ungestörte Umgebung nötig
  • Blitz-Hypnose nur im Sitzen (Sicherheit)

Hypnose Praxis – Vorteile

  • Räumliche Abgrenzung zum Alltag
  • Blitz-Hypnose auch im Stehen möglich
  • Premium Rahmen vor Ort, z. B. Getränkeservice
  • Giveaways (Hypnoji Magnet, Hypnoji Spiegel)

Hypnose Praxis – Nachteile

  • Anfahrt
Zuerst findet ein ausführliches Aufnahmegespräch zusammen mit Nicole Arzt statt. Hier erfährst du vieles über die Methode der Hypnose und hast die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Es werden Übungen durchgeführt, damit du bestens auf dein Hypnocoaching vorbereitet wirst. Nach deinem Aufnahmegespräch folgen weitere Termine für dein Hypnocoaching.
Hypnose wird von vielen Menschen als sehr angenehm und entspannend erlebt. Es gibt aber tatsächlich einige Gefahren der Hypnose, über die du dich in diesem Artikel informieren kannst.
Das Hypnocoaching von Nicole Arzt kann dich bei der Raucherentwöhnung auf mehreren Ebenen unterstützen. Ziel des Hypnocoachings ist es, Gewohnheiten, Auslöser und automatische Verknüpfungen rund um das Rauchen zu verändern, sodass dir das Rauchen gleichgültig wird. Du lernst, die Entspannung, die du in der Hypnose erfährst, mit Selbsthypnose wieder hervorzurufen. Dies kann dir in den ersten Wochen nach dem Rauchstopp behilflich sein, falls du durch den Nikotinentzug eine gesteigerte Anspannung und Reizbarkeit verspüren solltest. Im Hypnocoaching werden nicht nur deine bewussten Vorsätze, sondern auch unterbewusste Gewohnheiten und emotionale Verknüpfungen angesprochen. Denn häufig genügt der bewusste Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören, allein nicht, um langjährige automatische Verhaltensmuster zu verändern.

Bei einem Hypnocoaching, wie auch beim Hypnocoaching zur Raucherentwöhnung, findet immer zuerst ein Aufnahmegespräch statt. So kann Nicole Arzt erkennen, welche Gewohnheiten und Auslöser für dein Rauchverhalten besonders relevant sind. Danach wird deine individuelle Hypnose erstellt. Viele Klienten beschreiben nach der Hypnose, dass ihnen das Rauchen gleichgültig geworden ist. Zudem wird die Raucherentwöhnung durch Hypnose bei Nicole Arzt von vielen ehemaligen Rauchern als positiv bewertet. Hier findest du Video Erfahrungsberichte ehemaliger Hypnotisanden zur Raucherentwöhnung.

Ja. Studien und reale Fallberichte zeigen, dass Menschen echte emotionale Bindungen zu KI-Begleitern entwickeln können. Wenn die Beziehung mit der Künstlichen Intelligenz endet, treten Symptome von Liebeskummer auf: Sehnsucht, Traurigkeit, Leere.
Du musst nicht von Hypnose überzeugt sein, damit du darauf reagieren kannst. Auch skeptische Menschen können Hypnose erleben. Wichtig ist vor allem die Bereitschaft, sich auf den Prozess und die Suggestionen einzulassen.
Hypnose ist seit vielen Jahren Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Für verschiedene Anwendungsbereiche liegen wissenschaftliche Untersuchungen und Wirksamkeitsnachweise vor. Die Evidenz unterscheidet sich je nach Anwendungsgebiet.
Befindet man sich in leichter Trance, kann man sich selbst von einem Augenblick auf den nächsten aus der Hypnose „befreien“. Wenn man sich schon in tiefer Trance befindet, dauert es ein paar Sekunden länger, aber man kann sich trotzdem aus der Trance herausholen und zwar ganz von alleine. Wenn du hypnotisiert bist, kannst du das selbst überprüfen: Öffne einfach deine Augen. Hier findest du Fallbeispiele aus der langjährigen Erfahrung von Nicole Arzt und die Erklärung, warum du in Hypnose nicht stecken bleiben kannst.
Die Wirksamkeit der Hypnose hängt weniger davon ab, ob sie in der Muttersprache stattfindet, als davon, dass die Inhalte gut verstanden werden und man sich auf den Prozess einlassen kann. Eine Hypnose kann daher auch sehr gut in einer Sprache stattfinden, die nicht die Muttersprache ist. Es ist dabei völlig in Ordnung, wenn nicht jedes einzelne Wort verstanden wird. Entscheidend ist, dass Suggestionen inhaltlich nachvollziehbar sind.
Diese ungewöhnliche Frage wird immer wieder gestellt. Auch in diesem äußerst unwahrscheinlichen Fall würdest du nicht in Hypnose stecken bleiben. Hypnose ist kein Zustand, aus dem dich ausschließlich dein Hypnocoach zurückholen kann. Du kannst deine Aufmerksamkeit wieder auf deine Umgebung richten und die Hypnose selbstständig beenden.